Sport und Gesundheit

„Es gibt kein Medikament und keine Maßnahme, die einen vergleichbaren Effekt hat wie das körperliche Training. Gäbe es ein solches Medikament mit solch hervorragenden Wirkungen und quasi ohne Nebenwirkungen, wäre jeder Arzt gehalten, es zu verschreiben.“

(Prof. Wildor Hollmann, Sportmediziner) (Quelle: LSB Nds. e.V.)

Schon gewusst? Studien belegen, dass wöchentlich drei Stunden Freizeitsport den Alterungsprozess unserer Gene um 10 Jahre senken können. Darüber hinaus stärkt körperliche Aktivität das Herz, fördert die Lern- und Gedächtnisleistung und senkt das Risiko für Demenz und Depressionen.

Aber körperliche Aktivität kann noch viel mehr. Sie stabilisiert unsere Knochen und Gelenke, beugt Osteoporose vor und kann Muskelschwund hinauszögern. Und: Muskeln machen schön. Sie verbessern die Haltung und das Hautbild, steigern den Grundumsatz und verbrennen Fett.

Sport und Bewegung sollten daher einen wichtigen und selbstverständlichen Platz in Deiner Lebensgestaltung einnehmen, da sie wichtige Schlüssel für das eigene Wohlbefinden und die eigene Gesundheit sind.

Ihr möchtet Gesundheitskurse oder einen Gesundheitstag durchführen?

Gerne helfen wir Euch bei der Planung und Organisation von gesundheitsfördernden Angeboten, sowie bei der Antragsstellung. Der LSB Niedersachen unterstützt mit seinen verschiedenen Förderprogrammen aktiv die Einrichtung neuer gesundheitsfördernder Sportangebote für spezielle Zielgruppen in Sportvereinen. Gefördert werden die zielgruppenorientierten Sport- und Bewegungsangebote selbst, aber auch Veranstaltungen und Projekte, die die Rahmenbedingungen für den gesundheitsorientierten Sport verbessern.

Ihr möchtet Euch spezialisieren und qualifizierte Programme anbieten?

Ihr möchtet bei einem Trainings- oder Gesundheitstag den Alltags-Fitness-Test durchführen (für Personen ab 60 Jahren)?

Meldet Euch gerne unter: 04461 9183-231

Quellen
  • BZgA (Hrsg.) (2001). Was erhält Menschen Gesund? Antonovskys Modell der Salutogenese – Diskussionsstand und Stellenwert. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, 6. Köln: Schiffmann, Rösrath.
  • Kardorff, E. v. (2004). Kompetenzförderung als Strategie der Gesundheitsförderung. In BZgA (Hrsg.), Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung (4. erw. u. überarb. Aufl.), (S. 134-137). Schwabenheim a. d. Selz: Fachverlag Peter Sabo.
  • Kurth, B. (2004). Gesundheitsbezogene Lebensqualität. In BZgA (Hrsg.), Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung (4. erw. u. überarb. Aufl.), (S. 67-69). Schwabenheim a. d. Selz: Fachverlag Peter Sabo.
  • LSB Niedersachsen (2019). Sport und Gesundheit. Zugriff am 25.11.2019 unter
  • Mathias, D. (2015). Fit von 1 bis 100. Ernährung und Bewegung. Aktuelles medizinisches Wissen zur Gesundheit (3. Aufl.), (S. 59). Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag GmbH
  • Merbach, M. & Brähler, E. (2007). Prävention und Gesundheitsförderung bei Männern und Frauen. In K. Hurrelmann, T. Klotz & J. Haisch (Hrsg.), Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung (S. 319-331). Bern: Huber.
  • Reimers, C.D. & Knapp, G. (2013). Förderung eines körperlich aktiven Lebensstils. In C.D. Reimers, I. Reuter, B. Tettenborn. A. Broocks, N. Thürauf, N. Mewes & G. Knapp (Hrsg.), Prävention und Therapie neurologischer und psychischer Krankheiten durch Sport (S. 63-89). München: Urban & Fischer.
  • Vogt, L. & Neumann, A. (Hrsg.) (2007). Sport in der Prävention (2. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag

Ansprechpartnerin

Jenny Hähnel
– Sport- und Organisationsentwicklung –
Tel. : 04461-9183-231
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E-Mail : sportreferentin-haehnel@ksb-friesland.de